Zum Football bin ich gekommen, weil ich einen Teamsport gesucht habe, bei dem ich ums Fitnessstudio nicht herumkomme. Ein Volksschulfreund von mir hat damals schon Football gespielt, also hab ich ihn gefragt, ob ich mal beim Training reinschnuppern darf. Aus dem Plan, ein bisschen Motivation fürs Training zu holen, wurden dann viele Jahre Leistungssport als Defensive Back. Was ich aus der Zeit mitgenommen habe, merke ich bis heute. Man gewöhnt sich daran, sich ordentlich vorzubereiten, sich an Kleinigkeiten festzubeißen und an sich selber zu glauben, wenn viel auf dem Spiel steht. Und wenn doch mal was schiefgeht, heißt es abhaken, daraus lernen, weitermachen. Diese Denkweise steckt heute in jedem meiner Projekte. Die Saison 2026 war meine letzte, die Footballschuhe hängen mittlerweile am Nagel.
Über mich, Richard Aftenberger

Freizeit
American Football






Freizeit
Motorrad



Mein Vater ist Motorradhändler, und sein Geschäft war mein erster Kontakt mit dem Unternehmertum überhaupt. Dass der Sohn eines Motorradhändlers keinen Motorradführerschein hat, schaut halt auch blöd aus. Also machte ich mit 18 den A-Schein. Eine Zeit lang habe ich sogar bei meinem Vater gearbeitet und damit ein Stück Hobby zum Beruf gemacht. Am Motorrad fühle ich mich frei wie sonst nirgends, und die Beschleunigung liebe ich sowieso. Mein bisheriges Highlight: das Ringfahren am Pannonia Ring.
Werdegang
Ausbildung


Ursprünglich bin ich ausgebildeter Techniker und war sechs Jahre im Verkauf und Vertrieb tätig. 2022 wagte ich dann den nächsten Schritt und studierte berufsbegleitend Innovationsmanagement an der FH CAMPUS 02 in Graz. Dort lernte ich, wie man systematisch an einen Innovationsprozess herangeht und ihn im Unternehmen vorantreibt. Derzeit studiere ich den Master Digital Entrepreneurship an der FH Joanneum und spezialisiere mich damit zusätzlich auf Startups, Unternehmertum und Digitalisierung. Die Arbeit an und mit Startups erfüllt mich dabei wie kaum etwas anderes.
Werdegang
Startup


Beim Thema Startup wollte ich nie nur theoretisch mitreden können, sondern die Erfahrungen selbst machen. Und ehrlicherweise wollte ich mir auch beweisen, dass ich es kann. Gemeinsam mit zwei Studienkollegen habe ich deshalb Versoria gegründet. Als Co-Founder arbeite ich daran, Kfz-Betrieben mit einer KI-nativen Plattform die Verwaltungsarbeit abzunehmen. So können sich Werkstätten und Autohäuser wieder auf ihre Kunden und die eigentliche Arbeit konzentrieren. Vom ersten Pitch auf der Gründermesse bis zum Auftritt in Wien war jeder Schritt eine Erfahrung, die ich nicht mehr hergeben würde.












